40 Jahre – 40 Kunstwerke: Thomas Rusche über „Die Sünderin“ von Emil Nolde

Thomas Rusche über „Die Sünderin“ von Emil Nolde

Religiöse Themen nehmen – vom frühen Abendmahl, 1909, über das neunteilige Leben Christi, 1911-12, bis zum späten Gemälde Jesus und die Schriftgelehrten, 1951 – einen zentralen Platz im Schaffen des Malers ein. Martin Urbans OEuvrekatalog weist 1 Gemälde diese „biblischen und Legendenbilder“ aus. Unter den 20 Gemälden des Jahres 1926 sind allein fünf mit religiöser Thematik, darunter Die Sünderin. Vorbereitet durch eine Radierung von 1911 malte Nolde Die Sünderin vermutlich im Herbst 1926 in sienem Berliner Atelier in der Tauentzienstraße 8 „auf selbst grundiertem starkem Segeltuch (…) mit reinen, nur wenig gemischten Farben“ (Emil Nolde).

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