Das Deutsche Bergbau-Museums baut um, die Rückführung der Objekte beginnt

Sanierung und Einrichtung der neuen Dauerausstellung des Deutschen Bergbau-Museums Bochum sind weiterhin auf einem erfolgreichen Weg: Mitte Januar 2018 wurde in den Ausstellungshallen des Nordflügels die Baufreiheit erteilt, so dass der Staffelstab nun von den Baugewerken an die Ausstellungsgewerke übergeben werden kann. Zeitgleich beginnt die Rückführung der Objekte.

Mit der Sanierung des Hauses und der Neugestaltung der Dauerausstellung bricht das DBM in seine Zukunft auf. Unter dem Titel Masterplan DBM 2020 sind seit geraumer Zeit hinter den Kulissen des Museums und seit Anfang 2016 auch spürbar für unsere Besucher Veränderungsprozesse im Gang. Damit die übertägigen Ausstellungshallen saniert werden können, mussten Exponate eingepackt und verlagert werden. Diese logistische Mammutaufgabe ist zu Beginn des Jahres 2017 erfolgreich bewältigt worden und die beräumten Hallen stehen dem Besucher nicht mehr zur Verfügung. Die alte Dauerausstellung ist für unsere Besucher nicht mehr zugänglich. In der Zwischenzeit wird hinter den Kulissen eifrig gearbeitet: Es entstehen Umbaupläne mit Architekten und die Kuratoren der neuen Rundgänge entwickeln zusammen mit Ausstellungsgestaltern die neue Dauerausstellung, kurz: das ganze DBM ist im Umbruch.

Mehr unter: www.bergbaumuseum.de
Redaktion: Deutsches Bergbau-Museum Bochum Kamera: Olaf Fuhrmann

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