Deutsches Historisches Museum – „The Eyes of War“- Fotografien von Martin Roemers

Martin Roemers Langzeitprojekt „The Eyes of War“ geht zurück auf das Jahr 2004. Während der Feierlichkeiten zum D-Day-Gedenktag in der Normandie traf der Fotograf auf den Veteranen Frederick Bentley, der 1944 durch eine deutsche Handgranate sein Augenlicht verloren hatte. Diese Begegnung wurde zum Ausgangspunkt seiner Serie über erblindete Kriegsopfer. Im Interview erzählt Martin Roemers, was er von diesen Menschen erfahren hat, wie sie erblindet sind und wie sie ihr Leben nach dem Krieg gemeistert haben. Weitere Informationen unter dhm.de.

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