„Infiziert“ im Hamburg Dungeon

Schock-Aktion in der City:
Infizierte Gestalt stellt ahnungslosen Passanten nach…
Was genau passiert, zeigt folgendes Video.

INFIZIERT!
21. März – 30. April 2016

Das Dungeon steht unter Quarantäne! Treffe unsere erschreckend lustigen Charaktere und lerne etwas über die schrecklichen Lebensumstände des Mittelalters. Schaffst Du es, Dich selbst zu retten?

Ab Montag, 21. März 2016, ist das Hamburg Dungeon „Infiziert“! In einer temporären Show nehmen wir Euch in mehreren Etappen mit in die Jahre der grausamen Seuchen, die die Hansestadt in der Historie heimsuchten. Denn Hamburg war immer wieder Mittelpunkt schrecklicher Epidemien.

Unter der Obhut eines schaurigen Pestarztes mit typischer Schnabelmaske begegnet Ihr zunächst dem erbarmungslosen schwarzen Tod im Mittelalter – übertragen von scheinbar harmlosen Ratten in den dunklen Gassen Hamburgs. Dabei wird klar: Schaurig und böse ist nicht immer nur der Mensch – viel schauriger können unsichtbare Bazillen und Viren sein. Am schaurigsten sind aber Mensch und Bazillus in Kombination – wie bei Tetanus, „Folterers bestem Freund“: denn der Folterknecht im Hamburg Dungeon reinigt sein Lieblingsinstrument, den Fleischerhaken, nur äußerst selten – da kann es ganz schnell mal zu Wundstarrkrampf kommen … Besonders dreiste Methoden erlebt Ihr auch bei den Hamburger Schmugglern des 19. Jahrhunderts: Diese machten sich den furchtbaren Cholera-Ausbruch in der Stadt zu Nutze, um in Leichensäcken und Särgen versteckt ihre heiße Ware durch den Zoll zu bringen. In allen Ecken des Hamburg Dungeon lebt die Geschichte von diesen und anderen historischen Seuchen wie Keuchhusten oder der Studentenkrankheit auf. Erzählt wird von ihren Opfern, aber auch von Helden, die sie bekämpften.

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