Museum Barberini – 60.000 Besucher im ersten Monat

Blick über die Havel auf das Museum Barberini
Foto: Helge Mundt

(Presseinfo) Seitdem das Museum Barberini vor einem Monat, am 23. Januar 2017, für das Publikum öffnete, ist das Interesse der nationalen und internationalen Gäste ungebrochen. In den letzten vier Wochen besuchten bis zu 15.000 Kunstinteressierte pro Woche das neue Kunstmuseum in Potsdam. Besonders groß ist der Ansturm während der Woche bis zum frühen Nachmittag sowie an den Wochenenden. Es wurden 48.000 Zeitfenster-Tickets und 12.000 Jahreskarten verkauft.

Auch digital erfreut sich das Angebot einer großen Beliebtheit. Die kostenfreie Barberini-App wurde schon 12.500 Mal heruntergeladen. Mit der App haben die Besucher die Möglichkeit, sich über die Ausstellungen und die Hintergründe des rekonstruierten Palais zu informieren. Sie enthält Audioguide-Touren mit unterschiedlichen Schwerpunkten für Erwachsene und Kinder. Die App bietet neben 360°-Panoramen eine Anmeldung zum Newsletter und die Weiterleitung zum Online-Ticket-Shop. Auch die Social Media Profile des Museums haben großen Zulauf. So können auf Facebook bereits über 6.600 Fans gezählt werden.

Unter den zahlreichen Gästen konnten der Stifter des Museums Hasso Plattner und die Direktorin Ortrud Westheider bei der Eröffnung neben Bundeskanzlerin Angela Merkel, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs auch die Ehrengäste Bill Gates, Botschafter, Museumsdirektoren, Sammler, Schauspieler, Künstler sowie Persönlichkeiten aus Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen begrüßen.

Noch bis zum 28. Mai 2017 zeigt das Museum Barberini die Ausstellungen Impressionismus. Die Kunst der Landschaft sowie Klassiker der Moderne. Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky und gewährt Einblicke in seine Sammlung mit insgesamt über 170 Werken in 17 Ausstellungssälen. Ab dem 17. Juni 2017 widmet sich das Museum Barberini mit der Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne in Kooperation mit der Philipps Collection, Washington D. C. der Entwicklung der amerikanischen Kunst vom Impressionismus bis zum Abstrakten Expressionismus.

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