WhatsApp oder Snapchat – Michael Merkel zu Social Media im Museum

Neue Zielgruppen erreichen, Zielgruppen neu erreichen, Communities aufbauen: Social Media bieten für Museen viele Möglichkeiten, ihre Kommunikation mit der Öffentlichkeit zu gestalten. Viele Möglichkeiten heißt aber auch: Die Qual der Wahl. Welcher Kanal ist nachhaltig, welcher vielleicht nur ein Hype? Welcher lässt sich mit den vorhandenen Ressourcen vernünftig bedienen? Das Archäologische Museum Hamburg gehört in der Hansestadt zu den Häusern, die in der Onlinekommunikation die Nase vorn haben. Das Team um Online Marketing Expertin Kathrin Schröder probiert viel aus. Im Zuge des Relaunches der Museumswebsite im Mai 2017 haben die Kolleginnen und Kollegen aus Harburg ihre Kommunikation um den Kanal WhatsApp ergänzt. Warum WhatsApp? Weshalb dafür Snapchat leider gehen musste und was man sich davon verspricht erklärte uns Projektbegleiter und Sammlungsleiter Michael Merkel am Rand der aktuellen Ausstellung DUCKOMENTA.

Beitrag kommentrieren