Ausstellung „Schweinehunde und Spielverderber“ beleuchtet das Phänomen „Hemmungen“

Wir alle kennen das Gefühl: Plötzlich wird es unangenehm. Darf man das sagen? Was denken die anderen? Mal ereilt es uns mächtig und deutlich als Lampenfieber vor einem Auftritt, mal diskret und leise, wenn wir beim Flirten den Blick abwenden. In der Ausstellung Schweinehunde und Spielverderber stellen wir uns den Hemmungen und beleuchten ein Phänomen, das unser Zusammenleben und unsere Kommunikation subtil aber nachhaltig beeinflusst. Hier kommen Gehemmte und Hemmungslose auf ihre Kosten.

Weitere Informationen: Museum für Kommunikation