Digital Imaginaries – Africas in Production

Afrika erlebt derzeit einen radikalen Wandel, bei dem die Digitalisierung eine zentrale Rolle spielt. Die heute auf dem Kontinent mit der weltweit jüngsten Bevölkerung entstehenden digitalen Praktiken verändern die afrikanischen Gesellschaften und deren globale Wahrnehmung.

Digital Imaginaries ist ein gemeinsames Projekt von Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak’ugesi African Digital Innovation Festival in Johannesburg sowie dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, gefördert im Fonds TURN der Kulturstiftung des Bundes und durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Kuratiert von: Oulimata Gueye, Julien McHardy, Philipp Ziegler

Kuratorische Assistenz: Bettina Korintenberg, Barbara Zoé Kiolbassa (Vermittlung)

Wissenschaftliche Beratung: und Projektinitiator Richard Rottenburg

KünstlerInnen

Larry Achiampong, Sénamé Koffi Agbodjinou, L’Africaine d’architecture, ounes Baba-Ali,David Blandy, Tegan Bristow, Alex Coelho, Russel Hlongwane & João Roxo, Kombo Chapfika, CUSS Group, Milumbe Haimbe aka ArtisTrophe, Olalekan Jeyifous & Wale Lawal, Wanuri Kahiu, Isaac Kariuki, Francois Knoetze, Maurice Mbikayi, Marcus Neustetter, DK Osseo-Asare & Yasmine Abbas, Agbogbloshie Makerspace latform (AMP), Tabita Rezaire, The Nest Collective

Videodokumentation ZKM | Videostudio
Kamera: Sabrina Bell, Andy Koch, Christina Zartmann
Schnitt: Christina Zartmann
Sprecherin: Sabrina Bell
Tonaufnahme: Anton Kossjanenk

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