Dora Budor shares insights on her exhibition „I am Gong“

In ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Europa untersucht Dora Budor (*1984) die Architekturgeschichte der Kunsthalle Basel und ihrer Umgebung, um mit Klang, Staub und Umgebungsdaten aus verschiedenen Zeiten eine sich langsam entfaltende „Partitur“ für die Ausstellung entstehen zu lassen. Gleichermassen inspiriert von Science-Fiction, Kinoinszenierungen und der überwältigenden Hybridisierung von Natur durch menschliches Wirken verwandelt die in Kroatien geborene Künstlerin die Ausstellung in ein reagierendes Biotop. Das Resultat ist eine beunruhigende Ausstellungserfahrungen mit Kunstwerken, deren Formen von unsichtbaren Kräften gesteuert werden.

Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die grosszügige Unterstützung von Balkan Projects, der Luma Stiftung, Andrea Grisard & Alex Grossenbacher und Outset Contemporary Art Fund mit zusätzlicher Unterstützung vom Ministerium für Kultur der Republik Kroatien.

Besonderer Dank an die Casino-Gesellschaft Basel und Herzog & de Meuron.

Dora Budor „I am Gong“

24. Mai 2019 –11. Aug 2019

Weitere Informationen: Kunsthalle Basel