Gerhard Richter. Abstraktion im Museum Barberini

Kurzfilm zur Eröffnung der Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion.

Gerhard Richters Werk ist in großen Retrospektiven gewürdigt worden: 2002 widmete ihm das Museum of Modern Art, New York, eine Einzelausstellung. 2011 zeigten die Tate Modern, London, die Neue Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin und das Centre Pompidou, Paris, eine Präsentation, die im Titel Panorama schon den weiten Blick auf Richters Lebenswerk benannte. Wie diese Ausstellungen schlägt auch Gerhard Richter. Abstraktion im Museum Barberini den großen Bogen von den 1960er Jahren bis zu neuen Arbeiten. Sie widmet sich dabei erstmals einem für Richters Malerei zentralen Thema: den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers.

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Weitere Videos zur Ausstellung

Ortrud Westheider, Direktorin des Museum Barberini

Gerhard Richter zitiert in seiner Gruppe der Vorhang-Bilder den antiken Künstlerstreit zwischen Zeuxis und Parrhasius. Jene stritten darum, wer realistischer malen könne. Ortrud Westheider, Direktorin des Museum Barberini, erläutert den Bezug Richters dazu und warum die Bilder als Abstraktionen betrachtet werden können.


Ortrud Westheider, Direktorin des Museum Barberini, spricht über die Bezüge zur Moderne im Werk von Gerhard Richter und seinen Kampf für die Bewahrung der Malerei als Kunstform seit den 1960er Jahren.

Norbert Lammert, Bundestagspräsident a.D.

Norbert Lammert, Bundestagspräsident a.D., eröffnet am 29. Juni 2018 die Ausstellung „Gerhard Richter. Abstraktion“ im Museum Barberini Potsdam.

Dietmar Elger, Direktor des Gerhard-Richter-Archivs

Dietmar Elger, Direktor des Gerhard-Richter-Archivs der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und Kurator der Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion im Museum Barberini Potsdam, spricht über die Beziehungen zur Realität im abstrakten Werk Gerhard Richters.


Dietmar Elger, Leiter des Gerhard-Richter-Archivs der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden spricht im Interview über das Figürliche und das Abstrakte im Werk von Gerhard Richter.

Dr. Matthias Krüger, Professor für Kunstgeschichte an der LMU München

Dr. Matthias Krüger, Professor für Kunstgeschichte an der LMU München, spricht über die Rolle des Zufalls bei den unterschiedlichen Techniken der Malerei Gerhard Richters.


Dr. Matthias Krüger, Professor für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, spricht über die Idee und die Verwendung der Rakel in der Arbeit von Gerhard Richter.

Prof. Dr. Armin Zweite, ehemaliger Direktor des Lenbachhauses München und der Kunstsammlungen Nordrhein-Westfalen

„Das Denken ist beim Malen das Malen“, hat Gerhard Richter sehr früh formuliert. Prof. Dr. Armin Zweite, ehemaliger Direktor des Lenbachhauses München und der Kunstsammlungen Nordrhein-Westfalen, spricht über Richters Verhältnis zum eigenen Denken während der künstlerischen Arbeit.

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