Hamburger Kunsthalle: Nolde in Hamburg knackt 100.000 Besuchermarke

Nolde in Hamburg: Ausstellung ist BesuchermagnetDruck

Die Ausstellung NOLDE IN HAMBURG hat die 100.000 Besuchermarke geknackt. Seit der Eröffnung im September letzten Jahres kommen täglich knapp 1.000 Kunstinteressierte in die Hamburger Kunsthalle, um die farbintensiven Gemälde und Aquarelle, die dynamischen Tuschpinselzeichnungen, die atmosphärischen Radierungen und die Holzschnitte zu sehen. Bis zum letzten Ausstellungstag am 10. Februar 2016 werden 120.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Die letzte Kuratorinnenführung findet am Sonntag, dem 7. Februar 2016, um 11 Uhr statt.

Emil Nolde (1867–1956) Kleiner Dampfer, Hamburg, 1910 Tuschpinselzeichnung, aquarelliert 35,6 x 46,5 cm Nolde Stiftung Seebüll © Nolde Stiftung Seebüll Photo: Dirk Dunkelberg, Berlin
Emil Nolde (1867–1956)
Kleiner Dampfer, Hamburg, 1910
Tuschpinselzeichnung, aquarelliert
35,6 x 46,5 cm
Nolde Stiftung Seebüll
© Nolde Stiftung Seebüll
Photo: Dirk Dunkelberg, Berlin

Hamburg spielte für Emil Nolde (1867–1956) eine zentrale Rolle. Die Hansestadt inspirierte ihn nicht nur zu zahlreichen Werken, hier wurde seine Bedeutung auch zu einem frühen Zeitpunkt erkannt und seine Kunst gefördert. Dieser engen Verbindung zwischen Künstler und Stadt geht die Hamburger Kunsthalle mit der umfangreichen Ausstellung erstmalig nach. Versammelt werden rund 200 Werke aus dem eigenen Bestand und aus der Nolde Stiftung Seebüll sowie selten gezeigte Arbeiten aus öffentlichen und privaten Sammlungen.

Die letzte Kuratorinnenführung findet mit Anna Heinze am 7. Februar um 11 Uhr statt.
Treffpunkt ist der Lichthof in der Galerie der Gegenwart.
Teilnahme: 3 € zzgl. Eintritt (Eintritt regulär 12 €, ermäßigt 6 €)

Letzter Ausstellungstag ist der 10. Februar 2016