Helga Philipp „Poesie der optischen Transformation“ im Museum Haus Konstruktiv

Das Museum Haus Konstruktiv widmet der österreichischen Künstlerin Helga Philipp (1939–2002) die erste institutionelle Einzelausstellung in der Schweiz. Mit ihrem Werk, das im Umfeld der kinetischen Kunst und der Op-Art anzusiedeln ist, leistete Philipp einen wesentlichen Beitrag zu den konstruktiv-konkreten Tendenzen in Österreich. Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Werkauswahl, die Philipps gesamte Schaffenszeit von den frühen 1960er- bis in die frühen 2000er-Jahre umfasst: von Zeichnungen, Druckgrafiken und Malereien über dreidimensionale Werke bis hin zu Objekten aus dem Bereich der angewandten Kunst.

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