„Mies im Westen“ – Interview mit Norbert Hanenberg und Daniel Lohmann, Kuratoren der Ausstellungen.

Die Ausstellungsreihe „Mies im Westen“ zeigt von Mai bis Juli 2019 in Aachen, Krefeld und Essen das bislang wenig beachtete Wirken des Architekten Ludwig Mies van der Rohe in Nordrhein-Westfalen. Die Ausstellungsorte: Aachen, NAK Neuer Aachener Kunstverein: 12.5. – 16.6.2019; Krefeld, Mies van der Rohe Business Park: 16.5. – 30.6.2019; Essen, NEUE GALERIE der VHS Essen: 23.5. – 5.7.2019.

Die Reihe ist eine Koproduktion des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW, der TH Köln, der TH Mittelhessen und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Architekturstudentinnen und -studenten der TH Köln, der TH Mittelhessen und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft haben ihren Dozenten drei Ausstellungen entwickelt – vom Konzept über die Inhalte bis hin zur Ausstellungsarchitektur sowie Interventionen im Außenraum.

Prof. Dr. Daniel Lohmann (TH Köln) und Prof. Norbert Hanenberg (TH Mittelhessen/ Gießen), die Kuratoren von „Mies im Westen“, sprechen im Interview über die Ausstellungsorte, die Idee für die Reihe und die Mitarbeit der Studierenden.

Ludwig Mies van der Rohe ist einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts.Weltbekannt ist er durch seine Bauten wie die Neue Nationalgalerie (Berlin), das Illinois Institute of Technology (Chicago) oder das Seagram Building (New York).

Zugleich ziehen sich aber die Verbundenheit mit seiner Heimat Aachen und seine Arbeit in NRW wie ein roter Faden durch sein Lebenswerk.

Von 11. Oktober bis 14. November 2019 werden die drei Ausstellungen (Aachen, Krefeld, Essen) zusammengeführt zu einer abschließenden Präsentation im Landeshaus des Landschaftsverbands Rheinland in Köln.

Weitere Informationen: M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW