Venedig. Stadt der Künstler | Gespräch mit Kathrin Baumstark – Bucerius Kunst Forum

Venedig ist ein Sehnsuchtsort. Wie keine andere hat diese Stadt in den vergangenen Jahrhunderten ihre Besucher herausgefordert und Künstler wie Künstlerinnen in ihren Bann gezogen. Vom 1. Oktober 2016 bis zum 15. Januar 2017 widmet das Bucerius Kunst Forum mit Venedig. Stadt der Künstler erstmals der Inspirationskraft der Lagunenstadt eine eigene Ausstellung. Mit Werken von Vittore Carpaccio, Canaletto, Francesco Guardi, Giambattista Tiepolo, William Turner, John Ruskin, Claude Monet, Wassily Kandinsky, Gerhard Richter, Candida Höfer u.v.m. widmet sich die Schau der gesamteuropäischen Dimension der einzigartigen künstlerischen Rezeptionsgeschichte Venedigs vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. In sechs Themenabschnitten präsentiert die Ausstellung die malerische Inszenierung eines Mythos: darunter die Darstellung der venezianischen Gesellschaft und ihrer Festlichkeiten, des Stadtbilds und der Architektur, sowie die besondere künstlerische Erfahrung von Licht und Wasser in der Löwenrepublik. Die rund 100 nationalen und internationalen Leihgaben kommen aus Sammlungen wie dem Museo Correr, Venedig, der Tate, London, dem Centre Pompidou, Paris, dem Rijksmuseum Amsterdam, dem Städel Museum, Frankfurt der Neuen Pinakothek, München.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Italienischen Republik.

Vor der Ausstellung sprach museumsfernsehen mit Dr. Kathrin Baumstark, Kuratorin Bucerius Kunst Forum und Cristina Di Giorgio, Leiterin Italienisches Kulturinstitut Hamburg zur Ausstellung. Das Gespräch fand im Rahmen des Vortrag von Dr. Kathrin Baumstark zur Ausstellung im Italienischen Kulturinstitut Hamburg am 27. September 2016 statt.

Informationen über die Ausstellung: http://www.buceriuskunstforum.de/

Informationen zum Italienischen Kulturinstitut Hamburg: http://www.iicamburgo.esteri.it/iic_amburgo/de/
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Italienischen Republik.

Produktion und Redaktion: museumsfernsehen, 2016

Beitrag kommentrieren