WEITERDENKEN – Architektur Studierende setzen sich mit der Stadt Hohenems und seinem Jüdischen Museum auseinander

Ein Projekt der Universität Liechtenstein in Zusammenarbeit mit dem Land Vorarlberg, der Stadt Hohenems und dem Jüdischen Museum Hohenems.

Im Rahmen eines Projekts der Architekturfakultät der Universität Liechtenstein haben 13 Studierende sich intensiv mit der Stadt Hohenems und seinem Jüdischen Museum auseinandergesetzt. Das von der Stadt Hohenems und dem Land Vorarlberg geförderte Projekt soll dazu dienen, mögliche Entwicklungsperspektiven für das Museum und den städtischen Raum, der es umgibt, auszuloten.

Ihre Arbeiten – teils realistisch, teils utopisch – öffnen Denkräume und Diskurse, regen an zum Träumen und zum Nachrechnen, zur Überprüfung liebgewordener Gewohnheiten und zum Erkennen dessen, was uns wirklich wichtig ist. Seit Jahren entwickelt sich das Museum dynamisch in seiner Ausstellungs-, Sammlungs- und Vermittlungstätigkeit. Und auch die Stadt und ihr vitales Zentrum verändern ihre Gestalt. So ist es Zeit, darüber nachzudenken, in welche Richtung es weiter gehen kann. Die Liechtensteiner Entwürfe geben dazu vielfältige Anstöße.

Die Studierenden und Ihre Projekte:
Katharina Bitschnau –– Wolke schafft Land
Petra Bolter–Allgäuer –– Umgarnt
Stephanie Ganahl –– Szenen eines Museums, einer Stadt
Sandeep Gill –– Treppe Ebenen Platz
Florian Heeb –– enge Leichtigkeit
Roman Klingler –– Begegnung durch Verbindung
Claudia Kuster –– weniger mehr
Tamara Mnich –– Unter der Spiegelung
Melanie Seifert –– Bewegungsnetz
Emilie Stecher –– Synapse
Stefan Verling –– Kernweg(e)
Aurelia Winter –– Undercover
Maximilian Zwickl –– Stadtraumkulisse

Ausstellungskurator | Projektleitung | Grafik und Design
Maximilian Zwickl

Weitere Informationen: Jüdisches Museum Hohenems